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12.06.2012

ahd nimmt neues Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum 
in Dortmund in Betrieb

Die ahd hat kürzlich ihr neues Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum in Dortmund in Betrieb genommen. Die moderne Anlage mit einer 10 Gigabit-Infrastruktur verfügt über zwei hochverfügbare, gespiegelte Storage-Systeme. 

Diese befinden sich in zwei unterschiedlichen Brandabschnitten. Darüber hinaus ist das gesamte Rechenzentrum über verschiedene Provider und voneinander unabhängige Gebäudeeinführungen an das Internet angebunden. Beide Brandabschnitte verfügen außerdem über ein System zur Brandfrühesterkennung. 

Kunden, deren Daten, Anwendungen oder kompletten IT-Landschaften in der ahd Cloud liegen, können somit absolut auf Nummer sicher gehen. „Sie haben quasi eine Lebensversicherung für ihre IT abgeschlossen“, so ahd-Consultant Thomas Drewermann. „Unsere Kunden schätzen es zudem, dass sie ihre Daten lokal in Dortmund gespeichert wissen.“ Um unabhängig von den Providern der Internet-Anbindungen IP-Adressen an ihre Kunden vergeben und das Routing selbst bestimmen zu können, ist die ahd außerdem RIPE-Mitglied geworden. Das RIPE NCC (Réseaux IP Européens Network Coordination Centre) ist verantwortlich für die Vergabe von IP-Adressen in Europa, dem Nahen Osten und Zentralasien.
 
Zudem bietet die ahd ihren Kunden über das Rechenzentrum jetzt die Möglichkeit des Offsite-Backups für kritische Systeme oder vollständige Datenbestände an. Auch hier können durch die Spiegelung der Daten die größtmögliche Sicherheit und schnellste Wiederherstellungszeiten gewährleistet werden.